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Gesellschaft / Alltagskultur der 1940er Jahre: 1948


Kochbuch "Schmalhans kocht trotzdem gut"                   Kochbuch Nachkriegszeit             

Kochbuch "Schmalhans kocht trotzdem gut" - Mehr Kochbücher der Nachkriegszeit HIER

 

"Das bunte Kochbuch"

 

"Kleines zeitgemäßes Kochbuch mit vielen Spezialrezepten und Hausmitteln"

 


 

100 bewährte Kochrezepte für die Notzeit

100 bewährte Kochrezepte für die Notzeit

Aus dem Inhalt: "Kochen ist eine Kunst, in Notzeiten besonders. Vieles hängt von der Zubereitung ab, auch ohne üppige Zutaten läßt sich noch ein schmackhaftes Gericht bereiten. (...) Auch die Küchentechnik muß jetzt geändert werden. Braten in Fett verbietet der Fettmangel. (...) Statt Zucker verwenden wir an vielen Stellen etwas feingeriebene Zuckerrübe, auch den Preßrückstand aus der Rübensaftherstellung." – Rezepte z.B.: "Wildkrautsuppe", "Brennesselmus", "Rote Rüben wie Rotkraut", "Rüben wie Bayrisches Kraut", "Runkelrüben-Eintopf", "Klößchen aus Kartoffelschalen", "Kartoffeltorte", "Bienenstich aus Erbsen", "Marmelade von grünen Tomaten und Falläpfeln", "Vogelbeergelee", "Kaffeeaufstrich mit Zuckerrüben", "Falsche Leberwurst", "Falsche Mettwurst", "Sparkäse", Falscher Krokant"

 

 


                         

Taschenkalender 1948

 

mehr zum Thema "Sittengeschichte der Nachkriegsjahre" HIER

 


                                      

   

TELEFUNKEN Filius - "Der deutsche Allstromsuper hoher Leistung für Jedermann erschwinglich", Prospekt

   "LORENZ "Stuttgart" der leistungsstarke Kleinempfänger". Infoblatt

 


 

"Der Zauberspiegel erobert Amerika!"

"Jeder Zehnte von 125 Millionen kennt das Fernsehen – Das Fernsehen hat einen großen Haken. Es kostet unheimlich viel Geld. 10- bis 12mal soviel wie der Rundfunk. Amerika ist ein reiches Land. Aber die Dollars liegen nicht auf der Straße. Mr. X aus Los Angeles weiß ganz genau, daß man die 150, 600 oder gar 1200 Dollar für ein modernes Gerät nur sehr langsam oder nie beieinander hat. Dazu kommen dann 50 bis 100 Dollar für die Spezial-Antenne. Das läßt viele Amerikaner auf das Fernsehen verzichten.

Aber Fernseh-Leute denken praktisch. Wenn das Fernsehen nicht zum Amerikaner kommt, dann muß eben der Amerikaner zum Fernsehen gehen. So wurde die scheinbar einfache Lösung gefunden: das Theater-Fernsehen. Fernseh-Bilder werden auf der Projektionswand von Lichtspiel-Theatern gezeigt." - Aus der Zeitschrift HÖR ZU!

 

 


                                   

"Der kleine Bär", "Jugend Magazin"

   "Schulfunk" - Begleitheft für das Schulfunk-Programm im Radio für die Zeit vom 6.September bis 2.Oktober 1948   "Mädchen was willst Du werden" - kirchlicher Ratgeber

 


 

 

"Konzert der Nationen"

"Es ist noch gar nicht so lange her, da spielte jeder einzelne Solo. Und laut. Mancher spielte auch falsch. Laut und falsch. Als eines Tages der Lärm zu stark wurde, setzten sich ein paar Vernünftige zusammen und gründeten ein Orchester. Die anderen horchten auf, versuchten mitzuspielen, zögernd zuerst, dann mit wachsender freude. Alle arbeiten nun an einem Werk zusammen, doch jeder spielt mit seinem Instrument s e i n e Stimme in der großen Symphönie, deren Grundmotiv die Vernunft ist, während der glaube an das Gute den taktstock schwingt. Manchmal kommt es zwar noch vor, daß einer danebengreift oder daß ein Mitspieler in sein altes Solo zurückfällt. Aber aller Anfang ist schwer. Eine ganze Anzahl gibt es allerdings heute noch, deren Stimmen jetzt schweigen müssen, weil sie einmal allzu falsch spielten. Aber sie dürfen hoffen, daß der Augenblick bald kommen wird, da auch sie in dem großen Konzert der Vereinten Nationen mitspielen werden." aus "HEUTE - Eine illustrierte Zeitschrift" (1948)

 

 


                        

                       
"Himmel, meine Schuhe" - "Eine sehr aufregende und lustige Geschichte für Knaben und Mädchen von 8 bis 12 Jahren."   "Pitsche Patsche Peter", Kinderbuch    

 


                                       
 "Kinderspiele aus aller Welt", Buch   Kind auf Schaukelpferd, Postkarte, gelaufen 1948    "Fröhliche Ostern!", Postkarte

 


              

            
 "Wir haben alles mitgebracht und möchten gerne 14 Tage bleiben!", Arthur Hauptmann, Karikatur, datiertes Original, 29 x 35cm   "Walt Disney's kleine Tierwelt", Zeitschriftenwerbung   "Rechenbuch für Volksschulen"

 


     

"Ich war in der Ostzone", Zeitschriftenreportage

   

 


                                         
"1948 - George Marshall ist der rechte / Mann sein Plan kurbelt die Wirtschaft an / das ERP zum Wohl der Welt / Europa auf die Beine stellt." - Aus einer ERP-Dokumentation von 1950
  "1948 - Es regen sich die neuen Kräfte, die D Mark öffnet die Geschäfte / die Welt ist nicht mehr so verkehrt, das Zehnerl wieder etwas wert." - Aus einer ERP-Dokumentation von 1950
   

 


Wolf-Geräte - "Höchste Nutzung der Bodenkraft tut jetzt not!"           

         
Wolf-Geräte - "Höchste Nutzung der Bodenkraft tut jetzt not!", Garten-/Ackergeräte Katalogheft   "Wahre Erzählungen - histoires vécues"   HEUTE - "Meisterwerke kehren nach Deutschland zurück"

 


"Ausstellung Hamburg am Werk - 5. bis 30.Mai 1948 - Planten un Blomen", Ausstellungskatalog                                        

 

"Ausstellung Hamburg am Werk - 5. bis 30.Mai 1948 - Planten un Blomen", Ausstellungskatalog



  "Shell im Wiederaufbau" - Die schweren Wunden, die der Krieg den deutschen Raffinerien schlug, vernarben. Der Wille, heute auf- und abzubauen, um morgen zum Nutzen der deutschen Wirtschaft die volle Kapazität entfalten zu können, treibt den Wiederaufbau mit starken Kräften voran."   Das Nachtkabarett, Berlin-Neukölln - Programmheft

 


Verkehrs-Kurier - "Magazin für Reise und Verkehr", Titel: "Wunschtraum oder Wirklichkeit?"                  Illustrierter Film-Kalender 1948
Verkehrs-Kurier - "Magazin für Reise und Verkehr", Titel: "Wunschtraum oder Wirklichkeit?"  

 "Piet Rose, der Matrose", Notenblatt

   "Illustrierter Film-Kalender 1948"

 


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